Back to Basic ist das Buch des Monats

Freitag, 25. Februar 2011, 9:36 Uhr von admin

Die Redaktion der Fachzeitschrift acquisa (www.acquisa) aus dem haufe-Verlag hat mein Buch zum Buch des Monats gekürt.

Das macht mich sehr stolz und bestätigt mich darin, dass “Back to Basic” der richtige Weg ist, um dem Methodenwahn im Verkauf zu entfliehen und endlich nicht nur Abschlüsse, sondern auch zufriedene  Kunden als Ergebnis haben kann. Deshalb nun auch ein offenes Training zum Buch. Der erste Termin findet im April statt. Weitere Informationen gibt es hier

Abentuer Verkaufen – Episode 11 – Kaltakquise – online

Freitag, 25. Februar 2011, 9:14 Uhr von admin

Kaltakquise am Telefon – so geht´s. Telefonbücher “rauf und runter” telefonieren, Entscheider verlangen und vollquatschen. Damit kommt man heute schnell an die eigene Frustrationsgrenze. Und an die seiner Gesprächspartner. Wie es auch anders geht, verrate ich Euch in dieser Episode vom Abenteuer Verkaufen. Mit einem Klick auf das Bild kommt Ihr direkt auf die Homepage und könnte es Euch herunterladen oder anhören. Für itunes-User habe ich natürlich auch den direkten Link zum Abenteuer-Verkaufen bereit. Auch hier einfach auf das itunes-Logo klicken. Viel Spaß beim Anhören und viel Erfolg beim Umsetzen.

“Back to Basic – Verkaufen heute” . Es kann so einfach sein.

Samstag, 13. November 2010, 14:23 Uhr von ME

Online Gesten-Koffer von Jan Sentürk

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 8:15 Uhr von ME

“Du brauchts nichts zu sagen, dein Körper spricht laut genug”. Dieses Zitat stammt von Samy Molcho, dem Körpersprache-Experten meines Vertrauens. Ich schätze Samy sehr und bin gerne in seinen Seminaren. Heute habe ich jemanden entdeckt, der mich ebenfalls sehr beeindruckt hat. Jan Sentürk. Der Mann kann Körpersprache, der Mann IST Körpersprache. Ein Genuss, seine Videos auf der Homepage anzuschauen. Besonders gefallen hat mir sein “Online Gesten-Koffer”. Ein gut gemachter Überblick über die wichtigsten Gesten und körpersprachlichen Signale. Kurzweilig und interessant. Mein Tipp für heute – unbedingt reinschauen. Hier der Link zum Online-Gesten-Koffer.

Vielen Dank für Ihr “NEIN”

Montag, 4. Oktober 2010, 8:20 Uhr von ME

Über den Umgang mit einem “NEIN” in der Akquise und dem Verkauf wurde und wird viel geschrieben. Manche Trainerkollegen empfehlen, das NEIN erst beim dritten oder vierten Mal zu akzeptieren, andere raten dazu, dss NEIN zu überhören usw.  Was mir wichtig ist: Ein NEIN ist ein Feedback, nicht mehr und nicht weniger. Und so sollten wir auch damit umgehen. Was nicht bedeutet, das man dieses Feedback ohne Rückfragen und pauschal  annehmen muss. Selbstverständlich kann man durch Hinterfragen die Reaktion des Gesprächspartners  besser verstehen oder sogar ein JA daraus machen. Was mir persönlich immer wieder auffällt ist das unangenehme Gefühl, dass Verkäufer das NEIN anscheindend nicht wirklich annehmen können oder wollen. Annehmen im Sinne von Akzeptanz. Auch deshalb immer wieder Äußerungen, wie “Ich akzeptiere, dasss sie kein Interesse haben, ABER….” Mein heutiger Tipp lautet:

Bedankt Euch für ein NEIN. Und zwar bedingungslos. Wenn ein Angebot nicht angenommen wurde oder sich heraus kristallisiert, dass kein Bedarf oder Interesse bestehen, dann bedankt Euch verbal oder schriftlich bei Eurem Gesprächspartner. Nochmal: Ohne Einschränkung oder Bedingung. Einfach nur ein ehrliches DANKE. Wie wäre es zum Beispiel mit folgender E-Mail:

“Sehr geehrte Frau NN”,

vielen Dank für das Gespräch vom heutigen Vormittag. Ich möchte mich recht herzlich dafür bedanken, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mit mir das Thema xy zu besprechen. Sie haben mir am Ende des Gespräches deutlich gemacht, dass weitere Schritte aus Ihrer Sicht momentan nicht möglich sind. Das akzeptiere ich natürlich.  Da Sie nun wissen, wie ich Sie unterstützen kann, freue ich mich, wenn Sie mich bei Bedarf anrufen oder mir eine E-Mail senden. Wir können dann gerne dort anknüpfen, wo wir aufgehört haben. Ich freue mich auf den weiteren Kontakt mit Ihnen und wünsche Ihnen für das bei Ihnen anstehende Projekt viel Erfolg.

Mit besten Grüßen:

…..

Letzte Woche erhielt ich den Anruf einer Assistentin, die mich um eine Terminvereinbarung mit Ihrem Vorgesetzten bat. “Sie hatten Herrn xy angeboten, dass er bei Fragen gerne auf sie zurückkommen darf….”, waren ihre Worte. Ob es an meiner “Dankes-Mail” gelegen hat? Ich weiss es nicht. Ich werde ihn beimTermin am Donnerstag fragen. Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche.

Unverbindliche Angebote

Mittwoch, 29. September 2010, 7:01 Uhr von ME

Was meint einVerkäufer damit, wenn er von einem “unverbindlichen Angebot” spricht? Was dabei ist verbindlich, was nicht? Ich bin der Meinung, dass ein Angebot immer verbindlich sein muss! Verbindlich in dem Sinne, dass sich der Kunde darauf verlassen kann, dass alle im Angebot aufgeführten Punkte korrekt sind und die Leistung oder das Produkt genau so sind, wie dort beschrieben. Die meisten Unternehmen meinen mit “unverbindlich” wohl kostenlos oder ohne Verpflichtung das Angebot anzunehmen. Oder, dass das Angebot nicht als Vertrag anzusehen ist. Vorschlag: Ich nutze seit Jahren die Formulierung “persönliches”, “individuelles” oder “konkretes” Angebot. Gleichzeitig erreiche ich dadurch, dass ich immer eine Bedarfsanalyse mache (machen muss), um das Angebot so konkrte und aussagekräftig wie möglich zu machen.Wirkt es nicht besser, wenn in der folgenden Anzeige das Wort “unverbindlich” durch “individuelles” Angebot ersetzt werden würde ?


Finanzbranche: Arbeiten ohne Provision – man muss es halt nur wollen!

Montag, 20. September 2010, 10:51 Uhr von ME

Es geht also und bedeutet nicht automatisch, dass die Mitarbeiter ZIEL-los und unmotiviert arbeiten. Und sie scheinen trotzdem zufrieden damit zu sein. Vielleicht kommt die alte “Provisions-Diskussion” damit wieder in Gang. Denn die Kunden haben längst geschnallt, dass unabhängig nicht wirklich unabhängig bdeutet. Völlig normal, denn der Satz “Wessen Brot ich fress´, dessen Lied ich sing´” ist ja ein völlig menschliches Verhalten. Im Grunde sogar ein Positives. Wahrscheinlich ist es nur in wenigen Fällen so, dass sich Berater tatsächlich nur auf den Abschluss stürzen, der die beste Provision bringt. Viele sind einfach nur in einer Zwickmühle und wissen nicht, wie sie da wieder raus kommen. Gerade heute. Höchste Zeit, dass auf breiter Ebene eine wirklich konstruktive Diskussion in Ganggesetzt wird, wie Finanzvertrieb, Unternehmensziele, Kundenzufriedenheit und Provisionen und  einen Hut gebracht werden könne.

BANKINGNEWS im Interview mit den beiden Direktoren der Raiffeisenbank Ichenhausen eG, Ernst Kronawitter und Michael Hösle, über Motivation von Mitarbeitern ohne finanziellen Hintergrund.

Zum Artikel

30-Tage kostenloses Verkaufstraining mit einem Tipp täglich

Freitag, 17. September 2010, 9:00 Uhr von ME

Im Internet habe ich eine Plattform gefunden, auf der man sehr leicht Audio-Aufzeichnungen einstellen kann. Mit dem iphone natürlich :-) Dort findet ihr nun insgesamt 30 Tipps zum Verkauf, die ich letztes Jahr aufgenommen habe. Für jeden Tag einen, also ein 30 Tage-Verkaufstraining. Viel Spaß beim Anhören. Übrigens, die Tipps sind immer sehr kurz, denn die Zeit bei audioboo ist ähnlich begrenzt, wie die Anzahl der Zeichen bei twitter.

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Bitte Lächeln – für “Acht Euro Fünfizig”

Donnerstag, 16. September 2010, 14:04 Uhr von ME

Mitarbeiter im telefonischen Kundenservice sollen “emotionale Power” an den Tag legen. Sie sollen belastbar, freundlich sein und immer ein offenes Ohr für den Kunden haben. Sie werden mit Trainingsmaßnahmen “beglückt” und erfahren viel über Kundenzufriedenheit, Kommunikationsmodelle, emotionale Intelligenz und De-Eskalationsmodelle. Und es wird verlangt, dass sie dieses Wissen konsequent in der Praxis anwenden und stes darauf achten, sich weiter zu entwickeln. Wer noch nie fünf Tage die Woche am Telefon gesessen, täglich mit 50-60 Kunden gesprochen hat, von denen 10 ihrem Ärger Luft gemacht haben …… Der weiss nicht, was ein Mitarbeiter wert ist, der diese Arbeit motiviert und verantwortungsbewusst ausübt.

Aber eins ist sicher: Es sind deutlich mehr als “Acht Euro Fünfzig”.  Und dasselbe gilt für Mitarbeiter im Telefonverkauf, die mit noch ganz anderen Herausforderungen zu kämpfen haben. Liebe CallCenter-Verantwortliche: Wacht bitte auf und denkt daran, dass ein CallCenter kein Produktionsunternehmen ist, sondern ein Dienstlesitungsbetrieb. Macht Euren Auftraggebern klar, was es bedeutet, wenn ein Mitarbeiter einen Kundengewinnt, zurück gewinnt oder besänftigt. Beruft Euch nicht darauf, dass “der Markt eben mal so ist” und dass die Kunden nicht bereit sind, mehr zu zahlen. Tut es, damit Eure Mitarbeiter auch spüren, was Sie wert sind. Am Ende wird abgerechnet!

Hama nicht!

Donnerstag, 16. September 2010, 9:40 Uhr von admin

Bully ist einfach klasse ! Und irgendwie kommt mir da Einiges bekannt vor. Viel Spaß!

Nicht wir haben (die) Zeit, die Zeit hat uns

Mittwoch, 15. September 2010, 18:28 Uhr von ME

Von Donnerstag bis Freitag bin ich – wie jedes Jahr – auf dem Teamleiterforum in Homburg an der Saar. In diesem Jahr moderiere ich einen Workshop zum Thema „Zeit- und Prioritätenmanagement für Teamleiter“ Auch für Verkäufer ist der richtige Umgang mit der Zeit entscheidend. Glaubt man den Studien zu diesem Thema, dann verbringt ein Verkäufer im Schnitt nur 23% seiner Zeit mit dem Verkaufen. Der Rest ist Administration, Dokumentation, Reisezeit, Urlaub, Krankheit, Weiterbildung usw. Das bedeutet, dass die Verkaufszeit so effektiv wie möglich genutzt werden muss. In diesem Zusammenhang habe ich letzt Woche einen Satz gelesen, der sinngemäß so lautete. „nicht wir haben (die) Zeit, sondern die Zeit hat uns“. Es kommt also wieder einmal darauf an, was wir daraus machen, von dem, was uns zur Verfügung gestellt wird.

Teamleiterforum 2010

Die wichtigsten, offenen Fragen im Verkaufsgespräch

Mittwoch, 15. September 2010, 8:07 Uhr von ME

Effektive, offene Fragen im Verkaufsgespräch

Hier einmal eine Sammlung von effektiven Fragen für ein Verkaufsgespräch. Aufgeteilt nach Fragen zur Situation/Informationssammlung, Fragen zur Qualifizierung der Situation und des Gesprächspartners und Fragen zum Vertrauensaufbau und Glaubwürdigkeit. Am besten, Sie vervollständigen diese Fragen mit denjenigen, die Ihnen noch wichtig sind und nehmen diese Sammlung mit zu Präsentationen oder Verkaufsgesprächen. Viel Erfolg!

Die Twitter-Regel – Schlankheitskur für die Sprache im Verkauf !

Dienstag, 14. September 2010, 8:14 Uhr von ME

seit geraumer Zeit führe ich in meinen Verkaufsworkshops eine Übung durch, bei der die Teilnehmer sich bewusst werden sollen, wie kompliziert und verschachtelt sie in vielen Fällen sprechen. Sie machen Kunden und Interessenten dadurch das Zuhören unnötig schwer und die eigentlichen Inhalte geraten in den Hintergrund. Der Kunde ist mehr damit beschäftigt die Struktur “auf die Reihe zu bekommen” und dem Verkäufer zu folgen. Anstatt das gehörte rational und emotional verarbeiten zu können.

Diese Übung sorgt immer für einen “Aha-Effekt” bei den Teilnehmern. Gestern bat mich ein Teilnehmer, diese Übung als PDF auf meine Homepage zu stellen, damit er den Link einem Kollgen schicken kann.

Vielleicht hilft Ihnen dieses Übung auch ein Stück weiter, deshalb stelle ich den Link einfach mal ein.

Mediathek

Viel Spaß beim Lesen und Umformulieren !

Beratergruppe “sinnvoll wirtschaften” – ist das der richtige Weg für deutsche Unternehmen?

Montag, 13. September 2010, 16:47 Uhr von ME

Das klingt nicht nur anders, sondern revolutionär. Nein nicht propagandistisch, denn die Fakten sind da. Warum möchten diese drei Experten Deutschlands Unternehmen verändern? Nein, nicht die Unternehmen, die Menschen, die Entscheider, alle! Sie könnten doch auch -wie so viele andere- den alten Wein in neue Schläuche verpacken und unter die Menschheit bringen. Das läuft gut und sorgt nicht für so viel Gegenwind. Aber wahrscheinlich ist es genau das, was diese drei Berater nicht wollen. Macht Euch selbst ein Bild. Was haltet Ihr davon?

Bleibt doch einfach Mensch, liebe Verkäufer

Montag, 13. September 2010, 8:11 Uhr von ME

„Ob dieses Seminar etwas für seine Leute wäre“, fragte mich gestern ein Kunde von mir. Ich schaute mir den Flyer an und warf einen Blick auf die Inhalte.

Da las ich Begriffe aus der Therapie, der Psychoanalyse, der Neurologie. Abgesehen davon, dass die meisten von uns nicht in der Lage sind, sich dieser Welt komplexer Abläufe zu erschließen, muss man sich die Frage stellen, welchen Nutzen man als Verkäufer davon hat. Besser noch – welchen Nutzen der Kunde hat, an dem man dieses Wissen „anwenden“ will.

Dass Verkäufer heute oft nicht in der Lage sind, sich auf den Kunden einzustellen, ihm das passende Produkt emotional zu präsentieren und mit seinen Fragen und Ängsten umzugehen – das hat nichts damit zu tun, dass sie den großen Pschyrembel (Anm. Das klinische Wörterbuch) nicht auswendig gelernt haben.

“I’m Starting With The Man in the Mirror. I’m Asking Him To Chang his ways.”, so drückte es Michael Jackson in einem seiner Lieder aus. Bei sich selbst anzufangen, anstatt sich auf die Pupillenbewegungen des Kunden zu konzentrieren, sich zu fragen: „Was habe ich dazu beigetragen, dass sich der andere so verhält, wie er s ich gerade verhält?. Anstatt darüber zu richten, ob der Kunde nun einen Vorwand oder einen Einwand gebracht hat. Es ist ähnlich wie im Sport. Die schlechten Sportler werfen Pillchen ein und schlürfen teure Zaubertränke, um endlich die gewünschten Erfolge zu feiern. Die Profis lächeln über diese „Elixiere“ und trainieren stattdessen vier Mal so viel. Sie arbeiten an sich selbst und nicht nur am Gegener. Bastian Schweinsteiger ist nicht so erfolgreich, weil er einen dreifachen Übersteiger mit anschließendem Fallrückzieher beherrscht. Nein – er hat sein Handwerk gelernt und weiß, worauf es beim Fußball wirklich ankommt. So ist es bei den Top-Verkäufern auch. Sie beherrschen die Basics, sind selbstkritisch und üben, üben üben.

Bleibt einfach mal Mensch, liebe Verkäufer. Bevor Ihr in Seminare geht, in denen Ihr lernt, welche Bedeutung die Physiognomie Eures Kunden auf seine Kaufentscheidung hat, geht lieber mal wieder in den Wald. Schult Euer Gehör und Eure Wahrnehmung. Sucht den Kontakt zu Menschen mit denen Ihr nicht einer Meinung seid. Lernt denen zuzuhören und sich in deren Lage zu versetzen.

Neue Episode vom “Abenteuer-Verkaufen” ist online ! DAV 10 – Kaltakquise

Dienstag, 7. September 2010, 8:00 Uhr von ME

Die zehnte Episode vom “Abenteur Verkaufen” ist online. Es geht um Kaltakquise. In dieser Episode erfahrt ihr, wie es nicht geht. In den beiden nächsten Episoden stelle ich Euch dann mein 4-Stufen-System vor, das Euch hilft, wertvolle Kontakte zu Entscheidern und Experten aufzubauen.

Zum “Abenteuer-Verkaufen”

Es gibt nichts, was man nicht noch besser machen kann

Montag, 6. September 2010, 8:08 Uhr von ME

Kennen Sie auch diese langweiligen Sicherheitshinweise im Flugzeug? Hand auf´s Herz: Wer hört denn da noch zu, es sei denn die Flugbegleiterin oder der Flugbegleiter sind die eigentiche Attraktion.  Oder liegt es daran, dass die Ansage so langweilig ist und die Flugbegleiter wie Marionetten agieren ?

Macht nicht – es geht auch anders. Und das als Ansporn dafür, dass man Dinge immer verbessern kann, wenn man nur eine gute Idee hat. Wünsche einen guten Start in die Woche.

Twitter mit mir !

Samstag, 21. August 2010, 19:41 Uhr von ME


Elevator-Pitch-Interview mit Bettina Stackelberg

Donnerstag, 18. Juni 2009, 8:52 Uhr von ME

Hier hören Sie Frau Bettina Stackelberg, die “Frau fürs  Selbstbewusstsein. Was das genau heisst, habe ich Sie im Interview gefragt. Mehr über Frau Stackelberg gibt es hier : www.bettinastackelberg.de

bs

Finanzprodukte : Kunden informieren sich wieder mehr – Mehr Beratungskompetenz gefordert

Mittwoch, 10. Juni 2009, 11:33 Uhr von ME

Das war abzusehen. Und gut ist es! Der Anspruch an die Beratungskompetenz von Finanzberatern steigt durch die Verunsicherung der Kunden. Kunden informieren sich mehr und hinterfragen den Nutzen ihrer bisherigen Anlagen und Absicherungen. Bei Neuabschlüssen sind sie skeptischer und erwarten mehr Informationen vom Berater. Hier ein Artikel des Online-Dienstes “all4finance”:

Die Kunden von Finanzberatern und Versicherungsmaklern interessieren sich infolge der Finanzkrise deutlich mehr für die Funktion der ihnen empfohlenen Produkte. 95 Prozent der vom Finanzberatungsunternehmen Formaxx befragten 246 Finanz- und Versicherungsmaklern aus dem gesamten Bundesgebiet berichten, dass ein Teil ihres Kundenstamms sich detaillierter informieren lässt als noch im Vorjahr.

“Insgesamt sehen wir einen deutlichen Trend zum gut informierten, kritischen Kunden”, erläutert Formaxx-Vorstand Eugen Bucher das Umfrageergebnis seines Hauses. Dieser Trend, so ist sich Bucher sicher, nütze der Branche. „Denn für unseriöse Berater, die nur ihre Produkte unters Volk bringen wollen, wird es dadurch deutlich schwerer.”

Dabei wollen die Kunden nicht nur mehr Informationen über die angebotenen Produkte. Sie haben laut Befragung auch ein wesentlich stärkeres Risikobewusstsein entwickelt. So geben sieben von zehn Maklern an, dass ihre Klienten vorsichtiger agieren als vor Krisenbeginn. Ein Drittel sagt, dass ihr Kundenstamm genauer als früher nachfragt. Bei Beratern mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung berichten sogar mehr als 60 Prozent der Befragten, dass mindestens jeder dritte Kunde einen erhöhten Informationsbedarf hat.

Der Grund: Vielfach unterhalten diese erfahrenen Finanzberater bereits seit vielen Jahren intakte Kundenbeziehungen, so dass ihre Klienten nicht mehr alle Entwicklungen und Empfehlungen detailliert verfolgen. Aus Anlass der Krise verschaffen sich diese Kunden nun einen aktuellen Überblick über ihre Finanzangelegenheiten.

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